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Letztes Jahr hatte ich mich bei den Geschenkstoffen in Rathen ja so zurückhalten können und viel mehr selbst verteilt, dass ich den (kleinen) Zuwachs im Stoffregal gleich mit mit Blogbericht gezeigt habe. Dieses Jahr war es aber wieder etwas mehr und so bekommt die Stoffschenkung doch einen extra Blogbeitrag.
In den meisten Fällen habe ich mir allerdings leider nicht ganz sicher gemerkt, von wem die Stoffe jeweils kamen. Helft mir das gerne in den Kommentaren weiter. Ganz sicher bin ich mir aber bei der Badeanzugsschenkung von Ringellaus, die sich gemerkt hatte, dass ich den zweiten Bikinistoff für mich vernähen wollte. Letztes Jahr habe ich ja nur den für die Tochter geschafft. So habe ich nun nicht nur einen weiteren Badeanzugstoff, aus dem noch etwas für die Kinder entstehen könnte, sondern vor allem auch richtiges Badeanzugsfutter und Badegummis. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Ebenfalls grün ist ein gestreifter Jersey und ein weiterer mit Kreisen, den ich mir sehr gut an mir selbst vorstellen kann. Den noch nie vernähten Musselinbestand habe ich mit etwas blau aufstocken können. Für den ganz kleine Bärlinreststoff gab es einen konkreten Nähvorschlag, den ich hier noch nicht verraten kann. Mit zwei Metern richtig viel ist hingegen der lila Viskosestoff, für den es extra ein Brennprobe gab, da ich kein reines Polyester mitnehmen wollte. Sogar ein Buch war mit dabei, wobei ich noch überlege, ob ich „Nähen macht glücklich: Kleider, Röcke, Shirt und mehr„* nicht doch in die Tausch-Plausch-Kiste legen werde, die bald starten soll.
Über das Wochenende habt ihr übrigens noch die Gelegenheit in meinenLostopf zum Bloggeburtstagzu springen. Ein bisschen Platz für die wirklich tollen Gewinne ist noch …
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Während meiner Schul- und Studienzeit habe ich mich mit dem Erlernen von Russisch, Englisch, Latein, Französisch, Italienisch und Schwedisch mit unterschiedlichem Erfolg versucht. In allen Fällen fühle ich mich in der schriftlichen Welt dabei deutlich wohler als im gesprochenen Wort. Schon früh interessierte ich mich dabei für Alternativlernkonzepte und war einige Zeit von der Birkenbihl-Variante überzeugt, ohne die Programme wirklich durchzuhalten. Als ich nun von der mir bislang unbekannten Ilya Frank Lesemethode hörte, war mein Interesse geweckt. In der derzeitigen Weltlage fragt man sich vielleicht, warum ich mich nun gerade für die Russisch-Deutsch Kombination entschieden habe. Biografisch bedingt, war Russisch die erste Fremdsprache, die ich – wie alle meine Altersgenossen in östlichen Teil Deutschlands – mehrere Jahre in der Schule lernte. Nach dem Abitur besuchte ich einen Schulfreund in Sankt Petersburg der dort statt Zivi oder Bund für Memorial mit Opfern des Gulag arbeitete. Danach war ich tatsächlich so motiviert, dass ich an der Uni immerhin noch einen Auffrischungskurs in Russisch besuchte und nun mit vielen Jahren Abstand im Baltikumurlaub überrascht war, als ich doch (noch) ein bisschen verstehen konnte. Der Abstand der drei baltischen Staaten zu Russland könnte kaum größer sein und dennoch ist ausgerechnet diese Sprache die verbindende „lingua franca“, die alle Litauer, Letten und Esten verstehen, was in ihren Landessprachen unmöglich ist.
Presse-Abbildung von easyOriginal
Selbst bei unserem Ukrainegästen hätte ich mir sehr gewünscht, dass ich diese Sprache so problemlos sprechen kann, wie einige in meinem Freundeskreis. Daher entschied ich mich aus dem Verlagsprogramm für „Anton Tschechow Malenkaya Trilogiya / Die kleine Trilogie (mit Audio)„. Der Moskauer Ilya Frank hat seine Lernmethode vor über zwanzig Jahren entwickelt, so dass es für den russischsprachigen Raum bereits 415 Bücher in 63 Sprachen gibt. Das ist recht beeindruckend. Die ebenfalls aus Russland kommende Anastasia Guskova gründete in Wien in enger Zusammenarbeit mit dem Methodenentwickler den easyOriginal-Verlag, der diese Lernmethode nun für derzeit für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und natürlich Russisch mit Deutsch-Übersetzungen anbietet. Die Bücher dazu enthalten Klassikertexte in ungekürzter Originalversion.
Presse-Abbildung von easyOriginal
Die Texte in den Büchern sind jeweils zweigeteilt: zuerst folgt der Text mit wortwörtlicher Übersetzung und teilweise einem zusätzlichen erklärenden Kommentar. Jeweils anschließend kommt diese Passage komplett im Original ohne Übersetzungshilfe. Dazu kann man sich außerdem das dazugehörige Audio anhören. Die mir bereits bekannte Methode war dabei sehr ähnlich, wobei es dort keine kompletten Bücher gab, deren literarischen Texte man mit der Übersetzungsmethode bereits vorbereitet bekommen hatte. Tschechow und viele anderen so erleben zu können, bleibt in diesem Fall ein neuer Ansatz.
Presse-Abbildung von easyOriginal
Bei der kyrillischen Variante gibt es dennoch die Hürde, dass man die russischen Wörter lesen können müssen. Dabei bin ich zwar deutlich langsamer geworden, aber ich kann es noch ganz gut. Ob diese Variante auch für den wirklichen Sprachanfänger funktioniert oder ob man sich wenigstens die Sprachzeichen vorher erarbeitet haben muss, kann ich nicht einschätzen. Auf der Verlagsseite wird außerdem beschrieben, dass es eigentlich auch Lehrbücher zu der Methode gibt und die Texte dann die Ergänzung wären, mit denen man sich täglich mindestens eine Stunde beschäftigen soll. Die Lehrbücher hat der Verlag allerdings – soweit ich recherchiert habe – derzeit nicht im Angebot.
Presse-Abbildung von easyOriginal
Ein bisschen überrascht war ich auch davon, dass die Presseabbildungen und die Rückseite der gebundenen Ausgabe die grün-schwarze Ansicht bei den kommentierten Textpassagen zeigen, die gelieferte Ausgabe dann aber nur schwarz-weiß ist und eher an book-on-demand-Drucke erinnert. Vielleicht gibt es die Farbvariante aber auch nur bei der gebundenen Ausgabe und nur das Taschenbuch ist einfarbig. Auf 215 Seiten kann ich mich nun Tschechow nähern und merke bereits, dass ich damit das russisch-Lesen-können deutlich verbessere und wieder schneller werde. Ob der „Moment der Klarheit“, wie es im Vorwort heißt, tatsächlich kommt, wird sich zeigen.
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Beim Nähwochenende der #dresdennähtbloggerim Herbst entstand die Idee, dass man dieses feine Treffen ja auch zweimal im Jahr organisieren könnte. Dadurch sollte möglichst allen aus der Gruppe möglich gemacht werden, dass sie mitfahren können, wenn sie wollen. Ich war nun tatsächlich (auch) bei der Frühjahrsvariante dabei. Ob ich im Herbst überhaupt die Möglichkeit hätte, tatsächlich gleich nochmal mitzufahren, entscheidet sich ohnehin in den nächsten Wochen.
Die nicht gerade qualitätsvollen Handyknipsbilder werfe ich diesmal unbearbeitet in den blog, aber immerhin lässt sich erkennen, dass wir mit einem Regenbogen am nun inzwischen gut bekannten Ferienhaus empfangen wurden. Eigentlich war ich gleich mit drei Projekten angereist und konnte damit auch dieses Jahr wieder bei Nadelexperimente mit ins Auto springen. Ich startete mit dem Schnittmusterkleben von Frollein Kluntje von Rabaukowitsch*, das ich mir erst einen Tag vor dem Nähwochenende gekauft habe, aber schon sehr lange damit liebäugelte. Dabei versuchte ich das erste Mal die Klebereivariante mit der reinen Eckenabschneidung, die mich sehr überzeugte.
Der März brachte mit sich, dass es einen Schnee(regen)tag und einen weiteren bei schönstem Frühlingswetter gab. Da uns wieder fast nur die Nähmaschinen lockten, war das eigentlich ohnehin ein bisschen egal. Es gab Mitnäher, die offensichtlich so viel Energie verspüren, dass sogar noch 2:45 Uhr in der Nacht die Maschine ratterte. Beeindruckend.
Ich selbst habe diese Auszeit wieder sehr genießen können. Langsam lerne nicht unbedingt erst mit den allerletzten Nähern ins Bett zu gehen und lieber mit einem halbwegs vertretbaren Schlafpensum durch das Nähwochenende zu kommen. Auch bei den Saunagängen gibt es für mich nur eine Runde, damit es danach noch ein bisschen mit den nächsten Nähten weitergehen konnte. Ob mir allerdings mein Jahresthema bei den Gesprächen besser gelungen ist, müssen meine Mitfahrer einschätzen.
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Das Dampflokfaschingskostüm des mittleren Kindes ist in der Bloggeburtstagswoche (mit Lostopf) zumindest bei den Blogkommentaren zwar etwas ungewürdigt geblieben und bekommt nun heute mit den angekündigten Kohlen noch einen zweiten Auftritt. Wie bereits berichtet, konnte der Sohn von der Idee des Wasser einfüllens in den Dampflokschornstein wieder abgebracht werden und begnügte sich mit dazugehörigen Kohlen.
Die Kohlen entstanden mit dem Kreisschneider von Olfa* aus dem schwarzen Sweatresten in gleich drei verschiedenen Größen. Dabei habe ich einfach zwei Kreise mit einem Zwischenstreifen zusammengenäht, ausgestopft und die Wendeöffnung geschlossen. Das ging problemlos und schnell. An die beiden Taschen kam mit dem Plotter jeweils der Schriftzug „Kohlenvorrat“ und „Brennraum“.
So konnte der Sohn immer mal wieder die Kohlen hin und her schieben, was ihn glücklicherweise sehr zufriedenstellte. Die größte Kohle war allerdings etwas überdimensioniert und ich daher froh, dass ich mich für drei verschiedene Größen entschieden hatte.
Für das Jahresbingo von Antetanni passt diesmal “Etwas Kleines, aber feines” und bei der NÄHdels-Challenge “Mitnehmen”.
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
Aktuelles Lieblingsbuch des kleinen Sohnes (7 Jahre)*
Hahaha, mega gute Idee! Ich persönlich mag kein Mathe und wäre da raus. :) Liebe Grüße, Katja
Was für eine coole Idee, sieht genial aus. Und wie schön ist es bitte, dass er selbst auf die Idee…
Hehehe, so ein Schlawiner! Ich würde genauso wie du leiden, ginge es um Rechnungswesen. :)
Ich bin begeistert, ein richtig tolles Kostüm ist das geworden. Blöd, dass Du es erst falschherum eingenäht hast, aber das…
Alles Gute zum Bloggeburtstag! Ich blogge nicht mehr, aber ich lese nach wie vor gerne Blogs. Bin gespannt wo sich…