Listicle: Bei diesen Blogbeiträgen werden thematisch verteilte Blogserien in Listenform wieder zusammengefasst, damit diese leichter auffindbar sind. Listice-Artikel können jederzeit ergänzt werden.
Zwischen dem 25. November 2024 und dem 11. Februar 2025 erschien zunächst in acht Blogbeiträgen die Vorstellung von Stoffgeschäften, die ich am 14./15. November 2024 in Amsterdam besucht habe.
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Mir selbst gefällt dabei auch sehr die Erlebniskarte, die auf der Startseite eingebunden ist. Besonders bei den sechs Geschäften auf dem Albert Cuyp Markt sieht man dort sehr gut, wie eng die Läden doch beieinander liegen.
Du kannst aber auch einmalig ein paar Münzen via Paypal in mein Stoffkaufschwein werfen, wenn einer meiner Blogbeiträge für dich nützlich war oder ganz ohne zusätzliche Kosten für dich deine Bestellungen bei verschiedenen Shops über meine Seite auslösen.
Im zweiten Monat des Jahres 2025 wäre mal nicht der Tag davor, sondern eher der danach spannender gewesen, denn morgen fahre ich nach Erfurt auf Dienstreise und halte dort am Freitag eine Vorlesung. Auch wenn ich in Dresden bleiben würde, wäre der 13. Februar wie jedes Jahr ein besonderer Tag. Das Läutern der Glocken am Abend in der ganzen Stadt versetzt mir immer einen Gänsehautschauer. Als Kind bin ich mit meiner Mutter immer zur Ruine der Frauenkiche gegangen und eines der Bücher, an die ich mich aus Kindheitstagen am meisten erinnere, ist auch tatsächlich „Dresden starb mit dir Johanna„*. Aber es soll ja um den 12. für Draußen nur Kännchen gehen …
Eigentlich klingelte der Wecker wie jeden Tag 6:00 Uhr. Da aber der Jüngste zwei Stunden Ausfall hatte und ich am Abend davor nach stundenlangem Ferienhaussuchen für die Osterferien in Ligurien erst nach Mitternacht ins Bett gekommen war, durfte ich liegen bleiben und schlief sogar bei Figarinos Fahrradladen direkt neben meinem Ohr wieder ein. Erst 7:45 Uhr standen wir dann doch mal auf. Mein Mann und die beiden großen Schulkinder waren da schon längst aus dem Haus. Nach der Freude Schulzettel doppelt ausfüllen zu müssen, begleitete ich den Jüngsten auf seinem Schulweg und stieg ausnahmsweise in die Straßenbahn, denn die nächste Erkältungswelle hat mich (erneut) erwischt – immerhin dieses Mal fieberfrei. Podcast Nummer 2 des Tages war daher Apokalypse & Filterkaffee mit den feinen Knochenschallkopfhörern*, mit denen mir endlich die Ohren nicht mehr weh tun.
Es folgte ein Dauerlauf auf Arbeit: Termin 1 – 9:30 Uhr, Termin 2 – 11:00 Uhr – 12:30 Uhr, Termin 3 – 13:00 – 14:30, Termin 4 – 14:00 – 15:00 Uhr. Dazwischen hektisch viele mails verschicken, ungesund am Arbeitsplatz essen und leider so gar nichts mehr am Vortrag erledigen. Mit der Bahn wieder nach Hause. 10 Minuten Kontakt zu den Familienmitgliedern und 16:45-18:45 Uhr doch zum Yoga, auch wenn ich eigentlich nicht richtig fit dafür war. Einkauf mit dem Fahrrad im Schneeregen bis 19:30 Uhr – unglaublich wie schnell hier der Kühlschrank dann doch wieder leer ist und man sich Butter von den Nachbarn ausborgen muss. Den Jungs, die sich alleine Abendessen gemacht haben, noch etwas zu spät vorlesen* und sich gemeinsam über das Osterreiseziel freuen. Überlegen, ob man im Bett gleich liegen bleibt. Abendessen für mich, Geschirrspüler anstellen, mit der Tochter plaudern, vergessene mails noch schnell schreiben. 21.30 Uhr den Dienstreisekoffer rausholen und schauen, ob der Zug morgen überhaupt fährt. Bis 22:00 Uhr bloggen – Vortragsvorbereitung oder packen wäre vielleicht schlauer gewesen. Wäsche legen wäre auch noch dran gewesen. Gegen 23:00 Uhr wird mein Mann von der Orchesterprobe hier wieder eintreffen und daher wird es wohl auch heute nichts mit einem zeitigen zu Bett gehen …
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Den letzten Stoffladen, den ich auf meiner Amsterdam-Dienstreise am Freitagabend noch mitgenommen habe, war A. Boeken Stoffen & Fournituren, den mir Google maps nur wenige Schritte neben Capsicum anzeigte. Beide Läden lagen auch in diesem Fall auf der gleichen Straße und waren nur durch die Gracht von einander getrennt. Fournituren sind nichts anderes als Kurzwaren und davon gab es in diesem Laden überwältigend viel. Ich fühlte mich sofort an den Kurzwarenladen in der Toskana erinnert, den ich in den Osterferien letztes Jahr besucht habe.
Neben den tausenden Knöpfen und Bändern hat dieser Laden, der als Familienunternehmen schon seit 1920 in der Hauptstadt der Niederlande existiert, aber auch jede Menge Stoffe. Ich war aber inzwischen so zufrieden mit meinen Stoffmitbringeln, dass ich auch in diesem Laden nur geschaut und nicht gekauft habe. Stattdessen starte ich kurz vor Schließung des Museums noch schnell dem Rembrandt Huis einen Besuch ab, das nur zwei Gehminuten neben dem Kurzwarenladen liegt. Nach dem Besuch der Restaurierung von Rembrandts Nachtwache am Vormittag passte das perfekt. Nachdem das Museum geschlossen hatte, begab ich mich dann auf die Suche nach Käse für die Familie und kam sehr Fußlahm wieder in meinem Hotel an. Dort erwartete mich für die Nacht noch ein ganz spezielles DIY-Projekt.
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Das Thema irrationale KI-Einbindungen der Bloggertexte scheint weiterzugehen. Nachdem meine Seite im Herbst bei Slanta-Stoffe mit einer klar erkennbaren (aber nicht gekennzeichneten) KI-Beschreibung verlinkt wurde, tauchte nun diese Woche kita.kids in meinem Statify-Dashboard auf. Nach einigem Suchen fand ich dann auch die Stellen in einem Beitrag aus dem Herbst mit dem vielversprechenden Blogtitel „Herbsttraditionen und Kinder: Spaß im Herbst„.
Screenshot von kita.kids
Dort wird allerdings nicht, wie ich erwartet hätte, auf meine durchaus schönen Kinderbastelaktivitäten aus der Kategorie Herbstfreude mit 42 Beiträgen, wie dem Kastanienweben oder einer der vielen Laternen verlinkt, sondern zur Überkategorie Jahreszeitenliebe und Kinderaktivitäten. Kann man machen, wäre aber besser gegangen, dachte ich mir. Als ich dann aber die dazugehörigen Textstellen entdeckte, war mir klar, dass keinesfalls ein Mensch diese Texte erstellt haben kann und ehrlich gesagt, frage ich mich sogar, welche KI-Textgenerator noch solche inhaltlich absurden Texte ausgibt, denn eigentlich sind KI-erzeugte Texte inzwischen deutlich besser.
Screenshot von kita.kids
Der erste link, der zur Jahreszeitenliebe bei mir verweist, hat einen Bezug zu DIY-Kalendern???? Was hat Weihnachten denn mit Herbstaktivitäten für Kinder zu tun, es wird aber noch absurder:
Screenshot von kita.kids
Das Fazit verweist völlig „random“ – wie meine Tochter sagen würde – auf ihren 11. Geburtstag mit den Leuchtpigmenten, ohne dahin zu verlinken. Was soll man davon halten?
Bleibt der Blick prinzipiell auf das Angebot dieser Seite. Neben dem Hinweis, dass sich ein „Team aus Unternehmern, die allesamt Eltern sind“ zusammengefunden hat, führt das Impressum nach Berlin. Für fast 600 € kann man sich einen Kita-Platz vermitteln lassen, wobei 20 Einrichtungen kontaktiert werden. In meiner Stadt bewerben sich die Einrichtungen gerade eher selbst um die Kinder, was vor einigen Jahren allerdings auch hier noch anders war. Wir selbst hätten aber die Auswahl wohl niemals einem Drittanbieter überlassen, sondern uns immer direkt vor Ort informiert. In Bundesländern bei den es zu wenig Betreuungsplätze gibt, mag das vielleicht anders aussehen. Immerhin gibt es eine Geld-zurück-Garantie, wenn man keinen Platz vermitteln kann. Wenn es genügend Einkünfte in das Unternehmen gibt, wären vielleicht inhaltlich gut recherchierte und von Menschen geschriebene Texte für den Blog eine gute Investition.
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2023 hatte ich mir den Webband-Adventskalender von Konfetti Patterns* gegönnt und dabei etwas mit dem Farbspektrum der 48 Webband Einnäher gehadert. Da ich aber Adventskalender sehr mag und mir die Stoffvarianten dann doch viel zu teuer sind, habe ich es 2024 mit dem Label-Adventskalender von Laleloup probiert. Bereits die Verpackung gefiel mir sehr und der Inhalt noch viel mehr.
Der Kalender ist in kleinen Papiertütchen verpackt und kommt in einer hübschen Pappschachtel, die ich danach auch gleich als Aufbewahrung nutze. Da der Kalender im Vergleich zum Vorgänger selbst mit den beiden Zusatzboostern „collie Booster“ und „lovely Booster“ noch geringfügig preiswerter war, habe ich mir gleich das Gesamtpaket gegönnt und damit 10 Zusatztütchen. An fast der Hälfte der Adventszeittage konnte ich daher gleich doppelt auspacken.
In vielen Tütchen war mehr als nur ein Label und so habe ich nun eine wirklich beeindruckende Sammlung. Wenn ich mich richtig erinnere, sind es 74 ganz verschiedene Labels und Pachtes. Im Vergleich zu den Kollektionen, die von Laleloup bei Etsy* verkauft werden, spart man bei der Kalendervariante tatsächlich, wobei man im Direktkauf natürlich dann auch wieder nur für die wirklichen Lieblingsmotive bezahlen würde. Eigentlich könnte man damit ziemlich gut die alte Briefmarken- und Stammbuchblümchen (kennt das noch jemand?)-Sammel-und-Tauchleidenschaft wieder aufleben lassen, den bei dieser Masse passt dann doch nicht alles gleich gut.
Aktuell bin ich aber sehr froh, dass ich nun jede Menge wirklich coole Labels habe, die vor allem auch bei den größer werdenden Kindern gut ankommen könnten ….
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
Aktuelles Lieblingsbuch des kleinen Sohnes (7 Jahre)*
Hahaha, mega gute Idee! Ich persönlich mag kein Mathe und wäre da raus. :) Liebe Grüße, Katja
Was für eine coole Idee, sieht genial aus. Und wie schön ist es bitte, dass er selbst auf die Idee…
Hehehe, so ein Schlawiner! Ich würde genauso wie du leiden, ginge es um Rechnungswesen. :)
Ich bin begeistert, ein richtig tolles Kostüm ist das geworden. Blöd, dass Du es erst falschherum eingenäht hast, aber das…
Alles Gute zum Bloggeburtstag! Ich blogge nicht mehr, aber ich lese nach wie vor gerne Blogs. Bin gespannt wo sich…