Mein Mann ist dieses Jahr so engagiertund vor allem erfolgreich im Satat-Anbau im Garten im Vierseithof, dass es bei der abendlichen Salatzubereitung langsam etwas langweilig wird. Die Neuerscheinung „Knaller-Salate„* aus dem Frühjahrsprogramm 2024 kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt. Noch passender finde ich übrigens den schwedischen Originaltitel: „Sallader med smak“, den man sich sicherlich auch ohne schwedisch-Kenntnisse gut übersetzen kann.
Wie man am Einband der gebundenen Ausgabe schon sehen kann, knallt zunächst vor allem das Design. Auch im Inneren bleibt der knallige Piktogrammstil erhalten. Die Autorin Ylva Bergqvist ist nach Angaben des Verlags Köchin und Wirtschaftswissenschaftlerin, die als Foodstylistin und Rezepteentwicklerin arbeitet. Ihre Homepage findet man hier und einen Instagram-Account betreibt sie auch.
Presse-Abbildung vom Landlust-Verlag
Das Kochbuch gliedert sich nach einer Einführung mit einem Plädoyer für die Dressingverwendung in acht Kapitel: „unklassische Klassiker“, „Knackige Graupen und herzhafte Linsen“, „asiatische Aromen“, „knuspriges Brot und sättigende Kartoffeln“, „warum und unwiderstehlich“, „kleine grüne Nebensache“ und „süßer Abschluss“ sowie Dressings und mehr“. Damit sieht man bereits, dass nicht nur die Salatbeilage gemeint ist, sondern vor allem auch vollständige Salatmahlzeiten, wobei bei einigen Rezepten der frische Salat fast schon zur Nebensache wird. Bei „Nuggets mit Erdnussoße im Salatschiffchen“ sind die Blätter nur noch Aufbewahrung und Deko, bei „Miso-gegrilte Aubergine mit Kimchi-Mayonnaise“ besteht das „salatieren“ des Rezepts, wie die Autorin des selbst bezeichnet, nur aus Dekogurke und Spinat.
Presse-Abbildung vom Landlust-Verlag
Bei einigen Rezepten bin ich über Zutaten gestolpert – wie Kaffirlimettenblätter beim Rezept „Larb auf Blumenkohl mit Tofu“ – bei denen ich noch nicht mal wüsste, wo ich das in der Stadt frisch kaufen könnte. Neben diesen Kritikpunkten bekommt der Leser aber eine wirklich umfangreiche Rezeptsammlung zu Salatideen, von denen ich mir sehr gut vorstellen könnte, davon etwas umzuseten. Sehr gut gefällt mir auch die Dressingrezeptesammlung in letzten Kapitel, denn da bleiben wir selbst derzeit fast immer bei den gleichen zwei Varianten.
Presse-Abbildung vom Landlust-Verlag
Wie ist das bei euch? Bereitet ihr Salate nach Rezepten zu oder wird es auch wie bei uns nahezu immer die gleiche Variante?
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Unser mittleres Kind hatte dieses Jahr wieder mitten in den Sommerferien Geburtstag, aber im Gegensatz zum Vorjahr feierte er dieses Mal wenigstens mit uns zusammen. Bereits letztes Jahr hatte er ein Kleidungsstück passend zu seinem Pfadfinderstamm bekommen. Unglücklicherweise wurde die Aufbaugruppe nach den Winterferien dann aber gänzlich eingestellt und wir mussten entscheiden, ob wir ihm weiterhin die Teilnahme in einem Alternativstamm ermöglichen können. Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder war die Entscheidung aber eigentlich ziemlich schnell klar. Damit hat er nun aber tatsächlich ein neues Stammeslogo, das auf sein Geburtstagsshirt zum 11. Geburtstag sollte.
Das Shirt
Als Schnittmuster lag noch das das Freebock Lagenshirt Simon von Engelinchen Design* bereit, bei dem ich durch die kurz davor genähte Konzertkleidung wusste, dass es ihm perfekt passt und das durch die Streifenvarianten sehr flexibel ist. Die goldene Farbe des Reiters stand ohnehin fest und wurde deshalb im Kontraststreifen nochmal wiederholt. Ob das senfgelbe Stück aber noch aus der niederländischen Rijs Textiles Bestellung kommt oder von den Feuersalamander-Stoffen, weiß ich dieses Mal tatsächlich nicht mehr ganz genau. Dafür bin ich mir sicher, dass der blau-geringelte Jersey zur Stofflageraufflösung bei Frau Atze gehörte, die letztes Jahr ihr Nähhobby aufgegeben hat. Als Seiteneinnäher gab es wieder mein Nählabel von Dortex und ein Tierspuren-Webband, dass sich schon länger in meinem Besitz befinden muss. Noch passender wäre ja wieder das spezielle Pfadfinder-Band gewesen, aber das habe ich in der Nähhektik wohl vergessen.
Der Plotter durfte das Stammessymbol nachschneiden und für die Zahl habe ich mir bei Makerist tatsächlich neue Zahlen gekauft, die bei Hummelhonig eigentlich als Adventskalenderzahlen* angeboten werden. Das die elf eine Fußballform hatte, passte aber so gut zum großen Sohn, der sich aktuell als einzigstes Familienmitglied für diesen Ballsport begeistert und die Sommerabende deshalb mehrfach bei Freunden verbrachte, um die Fußball-Europameisterschaft sehen zu können. Das Finale wurde dann im Urlaub sogar von fast allen als Radiolivemitschnitt auf dem Handy verfolgt. Geplottet habe ich dieses Mal wieder die Flockfolie von Plottermarie, die dauerhaft hält. Das Statement-Snap-papp-Label habe ich leider etwas schief mit der Coverlocknaht erwischt. Das hätte ich erst nach dem Saum und höher annähen sollen.
Erst bei diesem Blogbeitrag ist mir übrigens aufgefallen, dass die Stoffkombination gelb-blau perfekt die Schweden-Farben abdecken. Was für ein perfekter roter Faden zum Sommerurlaub. Mit dem neu eingekleideten Sohn ging es an seinem Geburtstag, der gleichzeitig unsere letzter Tag vor der Weiterreise nach Dänemark war, in das Navet Science Center nach Borås. Das Wissenschaftsmuseum hätte nicht besser passen können, wobei sich unser Umfang dieses Experimentemuseums erst nach und nach erschlossen hat. Wir waren zunächst sehr lange im Erdgeschoss mit vielen verschiedenen Experimententen, einem Nassraum und einer Luftdruck-Flaschenschießanlage gut beschäftigt.
Als der Mann eigentlich davon ausging, dass wir damit nun fertig wären – und man zum ungebliebten Hausputz der Ferienunterkunft übergehen könnte – entdeckten wir das Obergeschoss mit unzähligen beweglichen Meccano- und Märklin-Metallbaukästen-Modellen. Dort spielten dann alle Familienmitglieder. Mich selbst haben die Metallbaukästen ja nie so richtig gelockt, aber ich war erstaunt, was man mit diesen Modellen alles umsetzen kann. Es bewegte sich wirklich alles und man hatte bei vielen Modellen jeweils die Möglichkeit damit etwas zu tun. Der Kran transportierte kleine Metallstücke, die mit Magneten anzusteuern waren und es gab ein Flugzeug, das kreiste sowie eine wirklich komplizierte Murmelbahn.
Da mir unklar war, was die Metallbaukästen mit Märklin – der großen Leidenschaft des mittleren Kindes – zu tun hat, habe ich zu Hause nochmal etwas nach recherchiert. Wikipedia weiß zu berichten, dass diese Firma 1901 die Metallbaukästen in England erfunden hat und damit die Steinbaukästen ablöste. Märklin wiederum war Vertreter und gleichzeitig auch Zulieferer. Der Firmenanteil, der aber für die Märklin Modelleisenbahnen wiederum Automodelle und ähnliches herstellte, ist schon 1979 in Konkurs gegangen. Man findet Meccano-Kästen neueren Datum aber bis heute. Dort gibt es sogar bewegliche Roboter, die man zusammenbauen kann – zu meinem Leidwesen, sind diese aber schon lange nicht mehr aus Metall sondern wieder aus Plastik. Auch wir sind inzwischen nicht mehr ganz plastikfrei im Kinderzimmer unterwegs, denn der Sohn begeistert sich inzwischen für Fischer Technik, was die Schwieger-Großeltern, die ihn sicherlich auch gerne mit Lego überhäufen würden, gerne ermöglichten. Nach dem Green Energy* Kasten zu Weihnachten, folgte zum 11. Geburtstag nun Crazy Reaction*. Ich befürchte aber, dass es materialbedingt nicht ewig halten wird, was hier weiterhin ein Grund dafür ist, dass ich lieber andere Materialien sehe.
In der überraschenderweise noch folgenden Gesellschaftsspiele-Abteilung und dem Weltraum-Bereich haben wir dann aber – inzwischen auch sehr hungrig – tatsächlich den Rückweg angetreten, denn am nächsten Tag mussten wir bereits 4:00 Uhr starten, um die Fähre noch zu erreichen.
Die Erkenntnis, dass es im Ferienhaus keine Endreinigung gab und man wirklich alles alleine zu putzen hatte, kam leider erst recht spät. In jedem Raum hingen Listen, auf den stand, was wir alles zu tun hatten – von Spiegel putzen bis Staub wischen, war da alles dabei. Das ausgerechnet am Geburtstag eines unserer Kinder erledigen zu müssen, was wirklich ungünstig. Immerhin haben wir dafür am nächsten Morgen, als wir ohne Frühstück in unserer betagtes Auto sprangen – das Essen gab es wie auf der Hinreise nach Schweden erst wieder auf der Fähre – einen Elch gesehen. Dieses majestätische Tier stand ebenso verwundert wie wir mitten auf der Straße und schaute uns noch lange hinterher.
Wölflingssommer Pfadfinder
Der Sohn trug sein Pfadfinder-Shirt auch noch in Dänemark am Meer und vor allem bei der Weiterreise zum Wölflingssommer in das Pfadfinderzentrum Lilienwald bei Karben-Petterweil in Hessen. Die Planung dafür hat mich einige graue Haare gekostet, denn ich hatte ursprünglich gehofft, dass er mit ganz sicher mit einigen Chormitgliedern aus dem Harz dorthin mitgenommen wird. Nachdem das nicht funktionierte, planten die Männer, dass er mit seinen elf Jahren auch ruhig alleine von Göttingen nach Frankfurt fahren könnte. Das hätte nicht nur die Zugfahrt bedeutet, sondern auch das richtige Gleis finden im Frankfurter Hauptbahnhof mit dem Kauf eines Tickets für den örtlichen Nahverkehr oder die Fahrt mit einer Alternativroute, dem Finden der S-Bahn und des Busses und schließlich einem drei Kilometer Fußmarsch zum Lager. Das alles hunderte Kilometer von uns entfernt. Nach den Erfahrungen meiner letzten Dienstreisen, bei dem kein einziger Zug wie geplant fuhr, habe ich dann aber mein mütterliches Veto eingelegt und bin mitgefahren. Wusstet ihr, dass man eigentlich Kinder ab sechs Jahren völlig alleine quer durch das Land schicken dürfte?
Die Alternativvariante, dass wir ihn mit dem Auto dorthin gebracht hätten, fiel in diesem Fall tatsächlich auch aus, das es für uns statt drei Stunden Fahrt nach Hause mehr als acht Stunden geworden wären. Mit so einem Pfadfinder hat man ganz neue Herausforderungen. Das er sich diese Alleinfahrt dennoch zugetraut hätte, fand ich trotzdem großartig. Die Woche hat ihn auch dieses Mal wieder sehr begeistert. Es gab zusätzliches Abenteuer durch eine zusammengestürzte Jurte mit nächtlichem Wassereinbruch, sie verausgabten sich im Kletterpark und er vervollkommnete seine Sprungturmtechnik im Freibad. Wenn ich mich daran erinnere, wie schwierig für ihn das Schwimmen-Lernen noch vor zwei Jahren war, als er coronabedingt nur ein halbes Jahr Schwimmunterricht hatte, bin ich doch erstaunt. Dieses Jahr ist er das erste Mal im Harz vom drei Meter Brett gesprungen und im Pfadfinderlager sogar vom fünf-Meter-Brett. Inklusive Salto. Er schwimmt sicher und weite Strecken. Damit haben wir nun nur noch den Jüngsten, der erst nächste Jahr in den schulischen Schwimmunterricht einsteigt.
Wenige Tage vor dem Wölflingssommer stellte sich heraus, dass auf den Anmeldebögen ein falsches Datum stand und die kleine Minigruppe erst am letztes Ferientag zurückkommen sollte. Damit hätte der große Bruder aber die Schuleinführung verpasst, was zu ziemlich schwierigen elterlichen Diskussionen führte. Außerdem fand ich eine Rückkehr am Sonntag, bevor er am Montag in eine neue Schule wechselt, auch nicht wirklich überzeugend. Der Schulanfänger wollte den großen Bruder auf jeden Fall dabei haben und auch dieser, es nicht verpassen – aber auch nicht auf den Wölflingssommer verzichten. Mein Mann meinte, man müsste sich eben entscheiden lernen. Ich hätte ihn ihn wohl notfalls sogar wieder in Frankfurt am Main abgeholt, aber nachdem ein weiteres Reisekind das gleiche Problem hatte, kümmerte sich die großartige Begleiterin, das sie mit ihrer Gruppe tatsächlich zwei Tage eher zurückkam. Langweilig wird es bei uns wohl nie …
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Der Sommer brachte mir noch einen ganz besonderen Gewinn, denn ich wurde überraschenderweise tatsächlich bei der Startverlosung zum Bernina Quilt-Along Between the lines mit Sugaridoo aus dem Lostopf gezogen. Dabei wurde vor allem ich selbst gleich mehrfach überrascht – natürlich habe ich durchaus bewusst bei der Verlosung mitgemacht und dazu vor allem den umfangreichen Blogbeitrag hier dazu geschrieben. Da ich einmal dabei war, gab es dazu auch noch den gewünschten Instagram-Post und – tatsächlich als Neuerung – einen Blog-Beitrag im Community-Bereich der Bernina-Seite,.
Gezeigt habe ich dort mein Handy-Knipsbild mit den ausgewählten Regenbogenstoffen aus dem übergroßen Stoffgebirge. Immerhin hat die Stoffelle das Knipsbild ein bisschen aufgewertet. Womit habe ich nun gewonnen? Weder mit dem aufwendigen Blogbeitrag noch mit dem Instagram-Post mit den gewünschten Verlinkungen und Hashtags sondern tatsächlich mit dem sehr unaufwendigen Bernina-Blogbeitrag.
Kurze Zeit später bekam ich Post und war das zweite mal überrascht. Der Postbote brachte mir gleich zwei Garnboxen: „sense of tradition“* und „passionate quilting“ von Mettler mit jeweils 12x 1000 Meter Spulen aus hochwertiger ägyptischer Baumwolle, die jeweils 119 € kosten. Damit habe ich offensichtlich kostbares Quiltgarn im Wert von 238 € gewonnen und fühle mich dabei nun ein bisschen, wie ein Quilt-Hochstablerin, da meine Motivation zwar groß ist und ich nun durchaus auch schon 14 Jahre nähe, aber die Quiltergebnisse – wie hier beschrieben – noch nicht wirklich überzeugen. Außerdem hatte ich weder damit gerechnet, dass die Gewinnerin gleich beide Boxen bekommt, noch, dass diese Garne so hochpreisig sind.
Momentan schaue ich die 24 Garnrollen noch sehr ehrfürchtig an. Ein bisschen verwundert war ich, dass die Rollen in der einen Box nochmal einzeln mit einer Folienhülle versehen sind und in der anderen nicht. Natürlich würde ich mich nun noch schlechter fühlen, wenn ich als einzige deutschlandweite Gewinnerin (zwei weitere Boxen wurden in den Niederlanden verlost) den Quilt nicht mitnähen würde. In drei Tagen folgt bereits die Anleitung zur fünften Reihe. Ich selbst habe die erste Reihe zwar motiviert begonnen, aber noch nicht fertig gestellt. Beim Nähwochenende bekam ich den Vorschlag, dass ich ja pro Jahr eine Reihe nähen könnte …. ob aber in neun Jahren noch alle Anleitungen dazu online sind?
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Den Sommerurlaubsmonat Juli habe ich nun doch nicht mit in die Blogcastfolgen aufgenommen, denn dort gab es nur die zwei Ankündigungen für die Blogcastfolgen und den Etsy-Blogbericht. Wie geplant, kann der erfolgreichste Blogbeitrag im August 2024 von allen im Podcast-Format – aber automatisiert in eine Audiodatei verwandelt – angehört werden und alle drei Folge von meinen Steady-Unterstützern, bei denen die drei Folgen schon im Postfach angekommen sein dürften. Die Einzelfolge gibts kostenfrei bei (fast) jedem Poscast-Catcher und direkt hier:
Hier hörst du den Blogcast zum Blog www.amberlight-label.de, der mit einem automatisierten TTS-Tool (Text to Speech) generiert wird. Der monatliche erfolgreichste Blogbeitrag wird dabei als Audioversion zur Verfügung gestellt. Meine Steady-Unterstützer können sich die drei erfolgreichsten Blogbeiträge anhören. Blogbeitrag Blog: www.amberlight-label.de Instagram: amberlightlabel Blogbeiträge-Abo: täglich oder 1x wöchentlich |WhatsApp-Channel Blogunterstützer…
Blogcast amberlight-label No. 04
Jul 18, 2024 • 10:57
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Blogcast amberlight-label No. 07
Jul 27, 2024 • 4:50
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Blogcast amberlight-label No. 10
Sep 20, 2024 • 11:09
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Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es mir bei den bisherigen 361 Rezensionen auf diesem blog schon mal gelungen ist, noch vor der Buchvorstellung ein Projekt daraus umzusetzen. Die Neuerscheinung „Plotten mit Harry Potter: 20 magische DIY-Ideen für deinen Hobby-Plotter“ aus dem Frühjahrsprogramm 2024 hat das geschafft. Der Titel der gebunden Ausgabe aus dem Christopherus-Verlag mit Plotter und Potter ist zwar fast ein Zungenbrecher, aber ich kann mir gut vorstellen, dass alle Harry Potter Hobbyplotter-Fans darauf schon sehr lange gewartet haben.
Presse-Abbildung vom Christopherus-Verlag
Die Lehrerin und Fotografin Jennifer Leidner aus Augsburg betreibt passenderweise den Instagram-Account Hogwartslehrerin und verkürzt dort wie auch als Autorin ihren Namen auf Jen Leidner. Das DIY-Plotterbuch ist in acht Kapitel aufgeteilt, die jeweils wieder verschiedene Projekte aus dem Bereich Papier, Vinyfolie, Iron-on, Holz, Print-then-cut, Kartonmatte, Graviertool und Textilien und Leder auflistet. Diese Rubriken sind allerdings nicht immer in sich schlüssig, denn bei den Textilprojekten auf Filz aus dem letzten Kapitel finden sich technisch gesehen, die gleiche Materialzusammensetzung, wie bei den Iron-on Projekten. In beiden Fällen ist es Bügelfolie auf Filz.
Presse-Abbildung vom Christopherus-Verlag
Im Mittelpunkt stehen aber ohnehin die verschiedenen Harry Potter Motive mit denen die verschiedensten Alltagsgegenstände verzaubert werden, so dass vom Topfhandschuh, Spiegelsticker bis hin zu Lampen alles dabei ist. Viele Projekte beziehen sich auf das Schreiben, so gibt es Briefablagen und Lesezeichen, aber auch viele Kreativideen, mit denen man die perfekte Kindergeburtstagsmottoparty ausrüsten kann: Karten, Girlanden, Wimpelketten, Serviettenringe. Sogar für die Weihnachtszeit gibt es mit Adventskalender und Weihnachtsbaumschmuck geeignete Vorschläge. Besonders gut finde ich, dass dabei auf den Anfangsseiten ein sehr fundierter Einstieg zu den verschiedenen Materialien erfolgt.
Presse-Abbildung vom Christopherus-Verlag
Diese genauen Beschreibung setzen sich in den Projekten mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen fort. Auf einer stilisierten Briefrolle werden jeweils die Werkzeuge, Materialien und die benötigten Vorlagen aufgelistet. Die Vorlagen findet man digital abrufbar via QR-Code im Buch. Bei den Einzelschritten, die mehrere Doppelseiten füllen, wird sehr ausführlich in Schrift und Bild der Umgang mit der Plottersoftware – in diesem Fall von Cricut – und die konkrete Umsetzung der Projekte beschrieben. Als kleine Ungenauigkeit ist mir bislang nur die Diskrepanz beim Schlüsselbrett aufgefallen, auf dem der Zauberspruch „Alohomora“ gezeigt wird, aber der Text „Accio Keys“ angibt – da scheint es nochmal eine Umentscheidung gegeben zu haben.
Presse-Abbildung vom Christopherus-Verlag
Ich selbst wäre damit nun tatsächlich für einen Kindergeburtstag zum Thema Harry Potter bereit. Bleibt zu hoffen, dass bei den beiden Söhnen, der Funke etwas mehr überspringt, als damals bei der Tochter, die wir wahrscheinlich in ihrer Lesebegeisterung doch zu sehr begrenzt haben, da sie immer nur jahresweise den nächsten Band bekam.
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
Aktuelles Lieblingsbuch des kleinen Sohnes (7 Jahre)*
Hahaha, mega gute Idee! Ich persönlich mag kein Mathe und wäre da raus. :) Liebe Grüße, Katja
Was für eine coole Idee, sieht genial aus. Und wie schön ist es bitte, dass er selbst auf die Idee…
Hehehe, so ein Schlawiner! Ich würde genauso wie du leiden, ginge es um Rechnungswesen. :)
Ich bin begeistert, ein richtig tolles Kostüm ist das geworden. Blöd, dass Du es erst falschherum eingenäht hast, aber das…
Alles Gute zum Bloggeburtstag! Ich blogge nicht mehr, aber ich lese nach wie vor gerne Blogs. Bin gespannt wo sich…