Die 267. Buchrezension kommt ungewöhnlicherweise an einem Montag, denn das #Blogvent Thema Bücher wollte ich natürlich nicht auslassen. Da es gleichzeitig ein Spiel ist, von denen es hier ja auch bereits über 40 gab, deckt es gleich zwei meiner Blogthemen ab. Der Spielcharakter von „Erzähl mal! Winterquiz: Das gemütliche Spiel für die kalte Jahreszeit. Mit 100 inspirierenden Fragen und lustigen Aufgaben„* hat mich überrascht, da mich die Neuerscheinung über die normalen Verlagsrezensionsexemplarwege erreicht hat und es deshalb als passendes Weihnachtszeitbuch extra für den #blogvent2020 eingeplant wurde. Ich hoffe daher es geht als Blogbeitrag zur Aktion trotzdem durch.
Abbildung von Elma van Vliet
Die Niederländerin Elma van Vliet ist für mich keine Unbekannte, denn wir haben die Großeltern-Erzähl-Bücher* tatsächlich an beide Familien verteilt und ich hoffe sehr, dass sie es so genau wie möglich ausfüllen, so lange sie es noch gut können. Da mir die Fragen dieser Bücher sehr gut gefallen haben, durfte hier auch das Winterquiz einziehen. Statt als Schreibvariante kommt die kleine Box aber tatsächlich als Spiel daher und wird bereits für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Kinder untereinander werden es aber wohl kaum spielen, denn es ist eher ein Hilfsmittel für Familienrunden. So reiht es sich auch in eine ganz Reihe schon erschienener Erzähl-mal-Quiz-Folgen ein, denn es gibt bereits die Sommer-, Familien-, Freunde, Mädelsabend- und Dinnerquiz-Variante. Drei bis acht Mitspieler kann es geben.
Abbildung von Elma van Vliet
Beim Spielablauf ist eine Zeit selbst festzulegen und danach die Uhr zu stellen. Dann bekommt man Punkte für jede gute Antwort und der Sieger mit den meisten Punkten gewinnt. Man kann auch Fragen tauschen und damit unbeantwortet lassen. Es gibt 100 Fragen aus den Kategorien Rat mal! Erzähl mal! und Aktion – die Aktionskarten sind aber nur 10 und damit der kleinste Stapel, worüber ich als wenig talentierte Sängerin froh bin. In der keinen Pappbox finden sich die Karten und die Spielanleitung. Da die Box so schön gestaltet ist, wird sie bei uns aber tatsächlich in das Jahreszeitenbücherfach wandern.
Abbildung von Elma van Vliet
Der Schwerpunkt liegt ohnehin eher auf den Themenanregungen, um miteinander zu reden. In diesem merkwürdigen Jahr wird das bei uns mit den etwas älteren Großeltern nicht in einem Raum passieren können. Auch ein 40.ster und ein 77.ster Geburtstag werden nicht gefeiert werden können. Wir hoffen aber auf einen gemeinsamen Spaziergang und natürlich um so mehr auf das kommende Jahr.
Abbildung von Elma van Vliet
In unserem Wohnzimmer stehen nun inzwischen schon die Weihnachtsbücher im Regal. Außerdem kann man auf der neuen Empfehlungen-Seite nun auch nach Kinderbüchern filtern, was wiederum ganz gut zum heutigen #Blogvent-Thema passt.
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Zum heutigen #Blogvent2020 Thema Vorfreude passt der ohnehin geplante diesjährige Etsy Weihnachtsgeschenkeguide eigentlich ganz gut. So wird es ein weiterer Blogbeitrag, der gleich beides abdecken kann. 2017 gab es hier dazu einen Plotter-Geschenke-Guide, 2018 den Nähplatz-Guide und letztes Jahr die Übersicht zu den eigenen Etsy-Einkäufen 2019. Dieses Jahr wird es nun aber eine Mischung, denn ich habe in diesem merkwürdigen Jahr gar nicht acht Dinge gekauft und leider auch vieles hier noch nicht gezeigt. Dafür gab es im April einen speziellen Coronakrisen-Etsy-Guide.
Ich beginne, wie ich letztes Jahr aufgehört habe, denn den Anfang machte ja der Herzensbrief von Jademond, der passend zu meinem Jahresmotto bestellt wurde und mich so liebevoll zusammengestellt erreicht hat. So viel davon habe ich verwendet und sogar die kalligraphierte Adresse ist in meinen eigenen Kalender gewandert. Nun hoffe ich sehr, dass Sie dieses Angebot wieder einstellt, denn ich mag sehr gerne einen weiteren Jahresmotto-Brief für 2021 bei ihr bestellen.
Es folgten die feinen getöpferten Kräuterschilder von FischerKunterbunt, die ich im April noch von den restlichen Etsy-Gutscheineinnahmen bezahlen konnte. Den Blogbericht dazu gab es ja erst vor wenigen Tagen.
Der nächste Etsy-Einkauf erfolgte dann erst wieder im August und war eine echte Neuentdeckung. Bereits vor vier Jahren hatte ich angekündigt, dass ich zur Schuleinführung des nächsten Kindes die damals leider zu spät entdeckten Tischkärtchen mit Spiel bestellen wollte. Dawanda ist inzwischen verschwunden und auch der Shopname hat sich geändert – aber ich habe sie wiedergefunden und dabei überrascht festgestellt, dass AlmiraDesign sogar aus meiner eigenen Stadt kommt. Es gibt dort so großartige Papeterie, dass ich bestimmt nicht wieder vier Jahre bis zur nächsten Bestellung warte. Die feinen Tischkärtchen zur Einschulung müssen hier erst noch gezeigt werden. Das Bild wird dann wohl später nachgereicht.
Ebenfalls für die Einschulung gönnte ich mir im August (dann leider ohne Gutscheinmöglichkeiten) eine komplett neues Stickalphabet für die Zuckertüte des Schulkindes, da er weiterhin beim Fische- und Meeresthema blieb. Der amerikanische Stickdatenshop DesignsByWindmill hat das eine feine Auswahl und das Kind glücklicherweise keine Umlaute im Namen. Auch da würde ich hier natürlich gerne das Stickwerk bereits zeigen, aber den Schuleinführungsthema hat es ja noch nicht in den blog geschafft.
Da ich mich bei der Alphabet-Suche nicht entscheiden konnte, folge noch ein weiteres Alphabet mit Krabben und aufwendiger Applikation, die ich aber unmöglich komplett hätte sticken können, so aufwendig wie sie ist. Daher habe ich nun zwar das ganze Alphabet gekauft, aber bislang nur einen einzelnen Buchstaben gestickt. Vielleicht interessieren sich ja die Neffen und die Nichte später auch für Meeresgetier?
Mit der Designerin bastisRike verbindet uns ja eine ganz besondere Beziehung, da sie unser Hochzeitsmotiv gestaltet hat. Seit Jahren habe ich daher einen personalisierten Adressstempel auf meiner eigenen Wunschliste, den ich mir nach einem Momox-Verkauf* nun selbst gegönnt habe. Den Bücher gegen Adressstempeltausch fand ich sehr gut.
Auch der Stickpferdchen-Shop war im November eine Etsy-Wiederentdeckung, denn mein letzter Einkauf dort fiel noch in die DaWanda-Zeit. Noch habe ich nicht neu gekauft, bin der Shopbetreiberin aber sehr dankbar, dass sie mir lange nach den normalen Arbeitszeiten ganz problemlos die verschollene Anleitung zu den feinen ITH-Nikolausstiefelstickdateien nochmal neu zugeschickt hat. Den ganz neuen Stiefel für den Jüngsten gab es hier ja erst gestern zu sehen.
Den Abschluss bildet ein Wunsch, der auf die Wunschlisten unserer beiden Schulkinder gewandert ist. Irgendwann im letzten Jahr mal bei Punkelmunkel entdeckt, könnte ich mir das auch sehr gut auf den Tischen unserer Kinder vorstellen. Einen ähnlichen Versuch gab es hier ja schon mal als DIY-Variante. Die Wunschzettel der Kinder sind aber so voll, dass ich damit wohl auf den nächsten Etsy-Gutschein warten muss.
Kauft ihr eure Geschenke für Weihnachten denn auch bei Etsy und unterstützt damit die kleinen Shop-Betreiber? Es gibt natürlich wieder einen besonderen Weihnachtsshop, der dieses Jahr in besondere Kategorien unterteilt ist. Sogar eine zu-Hause-bleib-Variante ist dabei.
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Eher spontan kann ich heute doch noch einen weiteren Beitrag zum #Blogvent2020 Thema Dekoration einreichen, denn der Jüngste bekam eine bestickte Nikolaussocke, die nun doch nur als Deko gebraucht wird. Vor vier Jahren überraschte mich der Kindergarten mit dem Wunsch nach einer personalisierten Socke, der spontan umgesetzt werden musste. Es folgte natürlich auch noch eine Socke für die Tochter, die auch wirklich in der Schule befüllt wurde. Nun dachte ich dieses Jahr, dass die Sockenvariante des Kindergartens ohnehin wieder eingefordert werden würde und wollte vorbereitet sein.
Geplant war das Projekt für den virtuellen Nähtreff mit den Dresdner Nähbloggern im November. Von den Schwierigkeiten des Abends habe ich ja schon berichtet. Die ITH-Socke von Stickpferdchen* funktionierte prima und dank nachgeschickter Anleitung wusste ich dann auch wieder, was zu beachten war. Nur das Stickmotiv wollte nicht so wie ich. Geplant war ein weiteres Motiv der Christmas doodles von Kasia, die es beim Stickbär gibt, damit die dritte Socke zu den anderen passt. Die verbleibenden Motive waren aber alle zu groß und passten leider trotz Verkleinerung nicht auf den Stiefel. So wurde es ein Freebie von Stickbär, an dem ich aber ein bisschen verzweifelt bin. Erst lief der Umrandungsfaden aus der Bahn, weil sich unten ein Fadenknäuel gebildet hatte. Das bekam ich aber nicht mit und verhunzte auch den Überstickversuch. Da der Rest der Socke mit Namenszug und feinem Stoff schon fertig war, wollte ich aber nicht nochmal von vorn anfangen.
Im dritten Anlauf wurde daher ganz neu gestickt und von Hand aufgenäht, wobei die Fehlversuche überdeckt werden konnten.. Das mag ich ja eigentlich gar nicht – da entsteht das gesamt Stück komplett in der Stickmaschine und dann muss man mit Handstichen ran, die bei mir nicht sehr geübt aussehen. Den Mund und die Nasenform finde ich auch immer noch merkwürdig. Auch das Nählabel von Namensbänder* passte nicht so gut, wie bei den Vorgängermodellen, da der Schriftzug zwangsläufig hinten ist.
Dafür bin ich mit den Stoffen sehr zufrieden – die neuen übersichtlichen Auswahlmöglichkeiten sind schon genial. Vernäht wurde Webware aus Marions Wunderland und von der Leipziger Handarbeitsmesse. Überraschenderweise forderte der Kindergarten die so mühsam fertiggestellte Socke aber gar nicht ein. So ist sie nun mit dem Stoffstiefel der Schwester reine Deko für die Wunschzettelleine, bei der wieder hoffen, dass die Weihnachtswichtel vorbeikommen, um die Wünsche unserer drei Kinder rechtzeitig zu lesen. Der Stiefel des großen Bruders wartet auf Befüllung in der Schule und ist damit wirklich im Einsatz.
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Die Halloween-Themen hätten eigentlich in den November gehört, aber wie bei den anderen Blogbeiträgen hänge ich leider ein bisschen hinterher. Für das „neue“ Schulkind war die Halloween-Feierei so wichtig, dass er seinen Herbstferientag unbedingt im Hort verbringen wollte, statt mit mir den bereits geplanten Ferientag zu verbringen. Da die Tochter bei den Großeltern weilte und eigentlich dort eine Halloweenfeier mit dem sie wieder abholenden Papa plante, gab es genug Freiraum für spezielle Nähprojekte. Dem Jüngsten wurde eingeredet, dass sein Katzenkostüm bereits gruselig genug sei und da es dabei auch ausreichend schwarz gab, akzeptierte er das.
Dank dem Nähwochenende gab es im Stoffgebirge auf einmal prima passenden Spinnenwebstoff, der als durchsichtiger Gardinenstoff und glänzender Satin zu mir gewandert ist. Als Schnittmuster wählte ich die einfache Bündchenmütze aus “Nähen mit JERSEY – kinderleicht!: für Babys und Kids“* (Rezension), da die Geschwistermütze hier seit drei Jahren im Einsatz ist und prima passt. Zwischen Bündchen und Stoffteile wurden dann einfach nur eine Gardinenbahn gelegt und fertig war die Mütze.
Theoretisch hätte das der beste Teil der Verkleidung werden können, wenn ich darauf geachtet hätte, dass sich Jersey und nicht dehnbare Stoffe nun mal ganz anderes verhalten. Außerdem habe ich wohl auch noch die Nahtzugabe vergessen und so passte die Mütze eigentlich nur mit sehr kräftigem Ziehen im Bündchenbereich. Ein klares Teil für die Tonne, denn bei Dreijährigen sah es nicht viel besser aus – und damit mal wieder ein Beitrag für die Rubrik Nähunfälle. Dazu passen dann auch die irgendwie unscharfen Bilder. Da war es für die Spiegelreflexkamera wohl doch schon zu schummrig dunkel.
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Heute startet wie am Freitag angekündigt der erste Tag vom #Blogvent2020 Passenderweise geht es los mit dem Thema: Adventskalender. Für den Dreijährigen war es dieses Jahr gar nicht so einfach zu akzeptieren, dass zwar sein wunderbarer Vogelstockkalender bereits am Sonntag wieder von der Patentante aufgehangen wurde, er aber noch dreimal schlafen musste, bevor er heute das erste Säckchen öffnen darf. Meinen selbst gekauften Naturkinder-Adventskalender habe ich bei Instagram auch schon gezeigt, aber für die DIY-Themen kam mir das Blogthema dann doch zu schnell, denn mit der Bildbearbeitung und Blogbeitrag schreiben, bin ich nicht so schnell. Wer mag, kann aber gerne in der Rubrik Adventskalender mit den Kalendern der letzten Jahre vorbeischauen.
Was würde aber heute ohnehin besser passen, als meine diesjährige digitale Adventskalender-Übersicht, die wieder einen Nähhobby-Schwerpunkt hat. 2016, 2017 und 2018 habe ich diese Auflistung nicht nur hier im blog unter Aktuelles geteilt, sondern vor allem selbst genutzt. So eine Übersicht, durch die man sich – wenn es das Alltagsleben zulässt – durchklicken kann, hilft schon sehr. Letztes Jahr bin ich wahrscheinlich noch nicht mal zur Zusammenstellung gekommen. Interessanterweise sind manche Anbieter nun schon seit 2016 dabei, andere sind (richtigerweise) inzwischen kostenpflichtig geworden und andere Unternehmen gibt es inzwischen schon gar nicht mehr – wie Blogg dein Buch oder Handmade Kultur als eigenständige Zeitschrift.
Da die bildliche Darstellung keine Verlinkung ermöglicht, schiebe ich die Linkliste als Dopplung hier noch einmal nach. Die vollständige Liste wird aber in den nächsten Tagen nur unter Aktuelles zu finden sein, denn natürlich ergänze ich noch sehr gerne. Ein paar Buch-Adventskalender wird es sicherlich auch wieder geben. Wo schaut ihr bis zum 24.12. regelmäßig vorbei?
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
Aktuelles Lieblingsbuch des kleinen Sohnes (7 Jahre)*
Hahaha, mega gute Idee! Ich persönlich mag kein Mathe und wäre da raus. :) Liebe Grüße, Katja
Was für eine coole Idee, sieht genial aus. Und wie schön ist es bitte, dass er selbst auf die Idee…
Hehehe, so ein Schlawiner! Ich würde genauso wie du leiden, ginge es um Rechnungswesen. :)
Ich bin begeistert, ein richtig tolles Kostüm ist das geworden. Blöd, dass Du es erst falschherum eingenäht hast, aber das…
Alles Gute zum Bloggeburtstag! Ich blogge nicht mehr, aber ich lese nach wie vor gerne Blogs. Bin gespannt wo sich…