Wie bereits bei der Dänemark-Reise konnte ich das restliche Urlaubsgeld auch diesmal tatsächlich wieder in Stoff umwandeln. Diese Urlaubsabschlussvariante gefällt mir sehr und scheint ein großer Vorteil der unterschiedlichen Landeswährungen zu sein, denn bei der Österreich-Euronen-Reise im letzten Jahr gab es diesen Vorschlag natürlich leider nicht. So bin ich gleich mit zwei neuen Stöffchen nach Hause gekommen, zu denen es aber tatsächlich jeweils Einzelblogbeiträge geben wird, denn es gibt mehr dazu zu erzählen, als nur die reine Benennung des Stoffkauforts.
Für mich ungewöhnlicherweise habe ich – zumindest teilweise – für beiden Stoffe bereits konkrete Nähideen. Der etwas ungewohnt bunte 1-Meter-Webwarestoff mit einem traditionellen Muster der Kaschubei wird aus noch zu berichtenden Gründen zum Innenfutter für eine kleine Tasche und die Tochter möchte daraus ein Haarband. Der 2,5Meter-Leinenstoff in meinem Lieblingsgrün ist wiederum ganz bestimmt für mich selbst.
Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich daraus wie geplant die zweite Manjipuh-Puhmphose nähe oder doch etwas aus den beiden hier rezensierten Leinen-Büchern Leinen-Locks und Leinen-Looks 2. Aus dem ersten Teil würde mir Tunika Donata oder auch die Kimonojacke Elena am besten gefallen. Sogar einen Nähplan gab es bereits halbwegs, denn eigentlich dachte ich beim Kauf, dass ich den Leinenstoff sofort beim diesjährigen Nähwochenende der Dresdner Nähblogger in der Sächsischen Schweiz verarbeiten könnte, aber nun lockt Dreissiggrad-Handmade mit einem Hosen-sew-along #werhathierdiehosenan, für den ich auch schon ein Schnittmuster vorbereitet hätte. Immer diese Entscheidungen … an Nähcontent wird es jedenfalls hier in nächster Zeit nicht mangeln.
Du kannst aber auch einmalig ein paar Münzen via Paypal in mein Stoffkaufschwein werfen, wenn einer meiner Blogbeiträge für dich nützlich war oder ganz ohne zusätzliche Kosten für dich deine Bestellungen bei verschiedenen Shops über meine Seite auslösen. *
Nach der langen 6-Wochen-Elternzeitreisezeit vor drei Jahren nach Rumänien, der ungeplanten 2-Wochen-Variante mit nur einer Woche Dänemark durch den Armbruch vor Corona 2019 und den immerhin 3-Wochen-Sommerurlaub 2020 mit dem Zelturlaub in Österreich haben wir uns dieses Jahr tatsächlich wieder ganze vier Wochen Reisezeit gegönnt. Es wird daher Zeit, dem blog nun endlich wieder aus der Sommerpause zu erwecken. Extrem spontan haben wir uns nur 24h vor der Abfahrt zur bereits geplanten Chorreise in den Harz entschieden, danach doch nicht zu zelten, sondern feste Unterkünfte zu buchen. Wir trauten den häufigen Regenfällen nicht. Mit Blick auf die Höhe der Inzidenzzahlen haben wir uns für Polen entschieden – ein Land, das auch ich nur von Schulzeitreisen nach Krakau, Auschwitz und ins Riesengebirge kannte.
In den drei Wochen entdeckten wir nun als Familie die polnische Ostsee bei Danzig, waren in den Masuren fast an der weißrussischen Grenze, in Torun und im Riesengebirge. Bei diesen Reisen denke ich ja immer darüber nach, ob ich den Reiseblog doch mal richtig starte und dort Hinweise zu den Unterkünften gebe und weitere Reisetipps. Aber erst mal gibt es einige DIY-Themen, die hier veröffentlicht werden, denn ich habe wieder Stoff gekauft und ansonsten einen sehr entspannten Sommer verbringen dürfen: im Meer gebadet, Bernstein gefunden, unbekannte Gerichte gegessen, viel Kultur und Natur erlebt, den Störchen beim Abflug zugesehen und Unmengen an Blaubeeren gepflückt. Nach vier (infektionsfreien) Quarantänen hatten wir uns diese vier Wochen verdient.
Neben den Lesern sind meine Blogunterstützer ja etwas ganz besonderes für mich. Ein bisschen mehr als nur meine Blogbeiträge möchte ich dort nun doch „zurückgeben“. Den Anfang macht mein Blaubeeren-Bild aus dem Riesengebirge, das bewusst mit viel Farbfläche aufgenommen wurde, damit genügend unscharfer Hintergrund für die App-Symbole bleibt. Ich habe es gerade selbst auf meinem Handy und vielleicht gefällt es euch ja auch. Die Blogunterstützer haben es bereits per mail bekommen und können es auf Steady abholen. Über alle anderen Leser freue ich mich aber natürlich genauso. Seid ihr noch da?
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
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Oh, wie schön! Ich bin ein Glückskind! Und ich freue mich sehr über diesen Gewinn! Das klingt irgendwie total romantisch...…
Hahaha, mega gute Idee! Ich persönlich mag kein Mathe und wäre da raus. :) Liebe Grüße, Katja
Was für eine coole Idee, sieht genial aus. Und wie schön ist es bitte, dass er selbst auf die Idee…
Hehehe, so ein Schlawiner! Ich würde genauso wie du leiden, ginge es um Rechnungswesen. :)
Ich bin begeistert, ein richtig tolles Kostüm ist das geworden. Blöd, dass Du es erst falschherum eingenäht hast, aber das…