Die letztes Jahr in der Osterzeit entstandenen, bei mir wieder sehr innovativ aussehenden Ostereier wurden hier auch noch nicht gezeigt. Zeitaktuell hatte ich letztes Jahr schon darüber geschrieben, dass ich bei meiner Schulfreundin Suse.Werkerei* im Setzkasten Dresden einen Ostereier-Workshop gebucht hatte, um die Qualität unserer Ostereier endlich mal etwas zu heben und vor allem zu verstehen, was wir bislang anders machen. Nun erst ein Jahr zeitversetzt davon zu berichten, führt dazu, dass der Setzkasten Dresden, in dem SusesWerkerei* inzwischen nicht nur Workshops gibt sondern dauerhaft arbeitet, bereits in einen anderen Stadtteil auf die Bautzner Landstraße 26 umgezogen ist. 2025 habe ich den Workshop aber noch in Altstrehlen besucht.

Leider verlief der Workshop-Tag für mich gänzlich anders als geplant und statt Ostereier auszublasen, fuhr ich gleich doppelt zum Frauenarzt, um Symptome abklären zu lassen, die sich später als erste Wechseljahrsprobleme herausstellten. Entsprechend derangiert fühlte ich mich beim Kurs, bekam aber glücklicherweise von der Patentante meines jüngsten Kindes und ihrem Mann, mit denen ich zusammen beim Kurs war, Eiermaterial.

Rückblickend ist es schade, dass ich das Angebot im Setzkasten Dresden nicht schon viel eher wahrgenommen habe, da Strehlen für mich deutlich einfacher zu erreichen war, als jetzt der Weiße Hirsch. Wie so häufig war meine Erkenntnis im Workshop, dass auch bei dieser Technik Übung den Meister macht, denn selbst mit der richtigen Wachtstemperatur, die ich als eines unserer Probleme erkannt habe, waren die Dreiecke der Kursleiterin mit genau dem gleichen Werkzeug total perfekt, während meine weit davon entfernt waren, dass ich damit zufrieden gewesen wäre.

Bei der Nachbarin sah es allerdings deutlich besser aus und auch bei anderen Kursteilnehmern sah ich Ergebnisse, die ich sehr bewundernswert fand. Die perfekten Eier von SusesWerkerei* weiß man nach einem solchen Kurs doch noch mehr zu schätzen.

Mein eigenen Ergebnisse zeigten am Ende des Workshops eine breite Palette. Neben dem Probe-Ei mit wilden Deiecksklecksen und einer blau-roten Variante, die auch nicht besser aussah, hatte ich beim rechten Ei dann endlich das Gefühl, dass es mit den klareren Formen doch noch was wird. Mein linkes Ei zeigte eine sehr innovative Form, die ich hier schon mal ausprobiert habe und mit dem Ergebnis doch recht zufrieden war.

Eigentlich stand letztes Jahr fest, dass ich den Kurs unbedingt nochmal wiederholen wollte und meine neuen Erkenntnisse mit den Kindern teilen. Dieses Jahr sind wir durch die Osterferien mit Flugreise nach Gozo tatsächlich gar nicht dazu gekommen. Der Plan wird daher ins kommende Jahr verschoben …

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